Leyla hat geschrieben:Wie eben geschrieben, wollte ich mein zweites Kind im Geburtshaus bekommen, aber daraus wurde ja leider nichts.
Bei der 1. Geburt wollte ich auf jeden Fall ins KH. Hatte noch viel zu viel Respekt davor es im Geburtshaus oder zu Hause zu bekommen.

Ziele und Aufgaben
Ziel eines Geburtshauses ist es, Schwangere und Paare während der Schwangerschaft, der Geburt und der ersten Zeit mit dem Säugling umfassend und persönlich zu begleiten. Es grenzt sich damit bewusst von Kliniken ab und will Frauen dabei unterstützen, bewusst, selbstbestimmt und seelisch und geistig gesund mit ihrer Schwangerschaft, der Geburt und ihrem Neugeborenen umzugehen.
Geburtshilfliche Arbeit
Viele Geburtshäuser bieten Informationsveranstaltungen, Geburtsvorbereitung, Kurse in offenen oder geschlossene Gruppen, Vorbereitung zum Leben mit Kindern usw.
In den meisten Geburtshäusern kann nur ambulant unter der Leitung einer Hebamme entbunden werden, d. h. nach einem normalen Geburtsverlauf kehren Mutter und Kind bereits nach wenigen Stunden in die eigene Wohnung zurück und werden in der Folgezeit von der Nachsorgehebamme betreut. Einige Geburtshäuser bieten aber auch stationäre Betreuung im Wochenbett bis zu sechs Tagen an.
Während bei einer Geburt im Krankenhaus alle Kosten, auch eines längeren stationären Aufenthalts erstattet werden, wird zwar eine Geburt im Geburtshaus getragen, jedoch werden Kosten für verbrauchte Materialien und stationäre Aufenthalte nur nach Kulanz der Krankenkasse übernommen. In einem Fall musste, nach einem Gerichtsbeschluss, auch der Aufenthalt nach der Geburt von den Krankenkassen übernommen werden.
Viele Geburtshäuser bieten nach der Geburt Rückbildungsgymnastik, Stilltreffs, Krabbelgruppen und anderes an.



Nele_Theo_Stefan2010 hat geschrieben:Ich war im Diakonissenkrankenhaus. Ich war da wie gesagt super zufrieden auch wenn eine von den Nachtschwestern doof war. Abe sonst kann ich da echt nur empfehlen.





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